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37. Zweijahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Internationales Recht

9. März 2022, 14:30 Uhr – 11. März 2022, 18:00 Uhr, Heidelberg

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Aktuelle Mitteilungen der Gesellschaft

August 2021

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Unternehmensverantwortung und Internationales Recht

Band 50

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37. Zweijahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Internationales Recht

Die nächste Zweijahrestagung der Gesellschaft mit dem Thema „Abkehr vom Multilateralismus – Internationales Recht in Gefahr?“ wird vom 9. – 11. März 2022 in Heidelberg stattfinden.

Die 38. Zweijahrestagung der Gesellschaft wird im März 2023 in Göttingen stattfinden.

Hermann-Mosler-Preis und Gerhard-Kegel-Preis 2020/2021

Die Dissertationspreise wurden dieses Jahr an die folgenden NachwuchswissenschaftlerInnen verliehen.
Dr. Maria Monnheimer erhält den Hermann-Mosler-Preis. Dr. Adrian Hemler erhält den Gerhard-Kegel-Preis.

Die Verleihung fand am 12. März 2021 als Online-Veranstaltung statt und wurde auf dem Völkerrechtsblog gestreamt.

Hier geht es zum Video der Veranstaltung.

Die Gesellschaft

Ziel der Deutschen Gesellschaft für Internationales Recht (bis 2011: Deutsche Gesellschaft für Völkerrecht) ist die Förderung und Pflege des Völkerrechts, des Internationalen Privatrechts und anderer Zweige des Internationalen Rechts. Sie vereinigt in diesen Rechtsgebieten ausgewiesene Theoretiker und Praktiker zu gemeinsamer wissenschaftlicher Arbeit. Schwerpunkt der Arbeit sind die im Abstand von zwei Jahren statttfindenden Tagungen, zu denen alle Mitglieder eingeladen sind. Die Referate und Diskussionen werden in den Berichten der Gesellschaft veröffentlicht.
Daneben werden in unregelmäßigen Abständen Studientagungen zu besonderen Themen oder aus besonderen Anlässen veranstaltet. Sie setzt ferner Studiengruppen für besondere Themen ein. Sie pflegt die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit vergleichbaren Gesellschaften. Eine regelmäßige und intensive Zusammenarbeit besteht mit der Société française pour le droit international.
Daneben lobt die Gesellschaft alle zwei Jahre den Hermann-Mosler-Preis und den Gerhard-Kegel-Preis aus.

Internationales Recht in der Juristenausbildung

Juristinnen und Juristen müssen sich heute in allen Bereichen nicht mehr nur nationalen und europäischen, sondern auch globalen und transnationalen Herausforderungen stellen. Damit haben sich die Anforderungen an junge Juristinnen und Juristen geändert, von denen fast überall erwartet wird, dass sie sich in einem von nationalen über das europäische bis hin zum internationalen und transnationalem Recht erstreckenden Ordnungssystem bewegen können.

Die Deutsche Gesellschaft für Internationales Recht setzt sich dafür ein, dass diesen Anforderungen auch in der juristischen Grundausbildung Rechnung getragen wird. Hierzu hat sie im Rahmen ihrer „AG Lehre“ eine Reihe von Initiativen ergriffen.